Einträge von Peter Kirch

Ökolandbau stärkt Resilienz der hessischen Landwirtschaft

Der Dottenfelder Hof in Bad Vilbel zeigt auf beeindruckende Weise: Der ökologische Landbau verbindet ökologische Verantwortung mit wirtschaftlicher Perspektive, stärkt ländliche Räume und liefert Innovationen für das gesamte Agrarsystem. Damit stärkt der Ökolandbau die gesamte hessische Landwirtschaft.

Gesetzesvorschlag zur Neue Gentechnik – ein trojanisches Pferd, das es zu stoppen gilt

Die Europäische Union steht kurz vor einer wichtigen Entscheidung zur Regulierung der Gentechnik in der Land- und Lebensmittelwirtschaft. Im Mittelpunkt steht dabei das Europäische Parlament und ein Gesetzesvorschlag, der den Umgang mit sogenannten „Neuen Genomischen Techniken“ (NGT) – etwa der Genschere CRISPR/Cas – neu regeln soll.

Eine starke Branche stellt sich vor: Staatssekretär Michael Ruhl besucht Biofach 2026

Zur Eröffnung der Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel Biofach wurden heute vom Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) die Branchenzahlen vorgestellt. Besonders hervorzuheben sind ein Rekordumsatz von über 18,2 Milliarden Euro im Jahr 2025 und insgesamt fast 400.000 Arbeitsplätze in der Biobranche. Zudem wuchs die Ökolandbau-Fläche um 1,1 Prozent.

Weltbodentag 2025 – VÖL Hessen ruft zu einem nachhaltigen Umgang mit der überlebenswichtigen Ressource Boden auf

Wer an Archive denkt, hat oft staubige Akten und alte Bücher im Kopf. Doch auch Böden können Archive sein – voller spannender Spuren vergangener Zeiten. Sie bewahren Zeugnisse der Natur- und Kulturgeschichte, oft direkt unter unseren Füßen. In besonderem Maße tun dies sogenannte Archivböden. Dieser Bodentyp ist heute zum Boden des Jahres 2026 ernannt worden, mit dem Hessischen Landwirtschaftsminister Ingmar Jung als Schirmherrn.

Stromtrassen-Ausbau: Erleichterungen für Öko-Betriebe erreicht

Der Ausbau der großen Stromtrassen SuedLink und Rhein/Main-Link bringt für viele landwirtschaftliche Betriebe erhebliche Eingriffe in den Boden mit sich. Die Erdkabel werden in einer Tiefe von rund 1,5 Metern verlegt, der dazugehörige Schutzstreifen ist je nach Abschnitt zwischen 8 und 22 Meter breit. Dadurch kommt es zu umfangreichen Erdarbeiten, die auch langfristige Auswirkungen auf die Bewirtschaftung haben können.